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Kommandantenwahl 2017 FFW Oberndorf

Geschrieben von Horst Wiesmann.

Kommandantenwahl FFW Oberndorf 2017
 
Das Bild zeigt von links: KBI Bertram Werrlein, Bgm. Agnes Engelhardt, Edmund Väth, Florian Krug, Kommandant Andreas Schwab
 
Am 19. Mai fand die Kommandantenwahl der FFW Oberdorf statt. Gemeinderat und bisheriger 1. Kommandant Andreas Schwab wurde einstimmig in seinem Amt bestätigt und wiedergewählt. Zum 2. Kommandanten wurde der bisherige Jugendwart Florian Krug gewählt.
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Umsetzung des Bebauungsplanes "Rosenberg III"

Geschrieben von Horst Wiesmann.

Aktuelle Informationen der Gemeinde zur geplanten Verwirklichung des Bebauungsplanes "Rosenberg III"
und der damit verbundenen Baulandumlegung stehen unter der Rubrik "Bürgerservice - Bebauungsplan Rosenberg" zur Verfügung.
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Sportlerehrung 2017

Geschrieben von Horst Wiesmann.

Im April fanden die diesjährigen Sportlerehrungen für besondere Leistungen in der neuen Stadthalle in Lohr statt.
Aus unserer Gemeinde wurden vom Schützenverein Bischbrunn durch Landrat Thomas Schiebel Michelle Find und
Yvonne Roos für ihren Deutschen Meistertitel sowie Sara Lechner geehrt und mit einer Urkunde ausgezeichnet.
 
 
Urkunde Sara Lechner
Michelle Find und Yvonne Roos
 
 
 
 
 
 
 
 
      Michelle Find und Yvonne Roos
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Informationen zum Thema Nationalpark im Spessart

Geschrieben von Horst Wiesmann.

Unter der Rubrik "Bürgerservice" gibt es Informationen der Gemeinde zum Thema "Nationalpark im Spessart".
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Nein zum geplanten Nationalpark Spessart

Geschrieben von Horst Wiesmann.

In der letzen Gemeinderatssitzung am Dienstag, 24.01.2017, hat sich der Gemeinderat per Beschluss einstimmig gegen einen möglichen Nationalpark Spessart ausgesprochen. Die Gemeinde hat sich intensiv mit dieser Thematik auseinander gesetzt und möchte die Bevölkerung mit folgendem Schreiben über den Stand der Dinge, auch über mögliche Konsequenzen, informieren.

wappen 340

„Unser“ Spessartwald heute

Das heutige Gesicht des Spessarts ist in Deutschland einzigartig und am ehesten noch mit dem Pfälzerwald zu vergleichen. Grund hierfür ist das großflächige Vorkommen der Traubeneiche mit bis zu 400-jährigen Bäumen. Die Traubeneichenbestände im Spessart sind keine natürlichen Vorkommen, sie wurden seit dem 30-jährigen Krieg gezielt von Menschen angelegt und intensiv gepflegt. Festzuhalten ist, dass die Eichen nicht als Monokultur aufwachsen, sondern die Buche von Anfang an mit dabei ist. Nur so können wertvolle, möglichst astreine Eichenstämme wachsen.

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