Stromkonzessionsvertrag unterzeichnet

Die Bayernwerk Netz GmbH (Bayernwerk) wird in Bischbrunn die nächsten 22 Jahre die Stromnetze betreiben. Am Dienstag ( 30. Juli) haben Bürgermeisterin Agnes Engelhardt und Kommunalbetreuer ​Frank Schneider vom Bayernwerk den Konzessionsvertrag unterzeichnet.

Die Gemeinde hatte dem Bayernwerk den Zuschlag für die Stromkonzession bis zum Jahr 2046 erteilt. Somit ist das Bayernwerk in den nächsten rund 22 Jahren für die Stromnetze der Gemeinde und die sichere Versorgung ihrer Bürgerinnen und Bürger mit elektrischer Energie verantwortlich. Die Konzession erlaubt dem Bayernwerk, Leitungen und Versorgungsanlagen in öffentlichen Wegen verlegen zu dürfen.

„In der bisherigen Zusammenarbeit haben wir das Bayernwerk als kompetenten, fairen und zuverlässigen Partner kennengelernt“, erklärte Bürgermeisterin Agnes Engelhardt. „Unser Unternehmen ist in Bayern tief verwurzelt. Es liegt uns viel daran, durch eine leistungsfähige Energieinfrastruktur und vielfältige Dienstleistungen zur Lebensqualität und Wirtschaftskraft unserer Heimatregion beizutragen. Daher freuen wir uns sehr über das Vertrauen, das die Gemeinde Bischbrunn weiterhin in uns setzt“, sagte Frank Schneider.

Zukunftsgestaltung braucht Kompetenz und Investitionen
„Uns ist an einem sicheren, zukunftsfähigen und effizienten Versorgungsnetz gelegen. Deshalb investieren wir kontinuierlich in unsere Energienetze“, betonte Frank Schneider. In den Jahren 2020 bis 2025 wird der größte Energienetzbetreiber Bayerns in seinem Netzgebiet rund 4 Mrd. Euro in innovative Technologien und den Ausbau des Netzes stecken. Die Schwerpunkte werden dabei auf den Ersatzneubau von Trafostationen durch Kompaktstationen und der Verkabelung von Freileitungen im Mittelspannungsbereich gesetzt. Aufträge vergibt das Bayernwerk vorzugsweise an heimische Dienstleister.

Die Gemeinde Bischbrunn liegt im Zuständigkeitsbereich des Bayernwerk-Kundencenters Marktheidenfeld.

In Bischbrunn mit seinen rund 1.800 Einwohnern betreibt das Bayernwerk 13 Trafostationen, ein Mittel- und Niederspannungs-Stromnetz von rund 57 Kilometern und rund 650 Hausanschlüsse. Der jährliche Stromverbrauch liegt bei etwa 3,6 Millionen Kilowattstunden.

Mit fortschreitender Energiewende nimmt die Anzahl dezentraler Anlagen, die aus erneuerbaren Energien Strom erzeugen, weiter zu. Dadurch steigen die Anforderungen an das Netzmanagement und den Netzausbau, um die Versorgung stets stabil zu halten. „Wir verfügen über viel Know-how, auch was den Einsatz innovativer Techniken zur Netzstabilisierung betrifft, und investieren vorausschauend“, erklärte Frank Schneider. Rund 110 EE-Erzeugungsanlagen befinden sich im Netzgebiet der Gemeinde. In das Stromnetz des Bayernwerks speisen bereits über 425.000 dezentrale Erzeugungsanlagen Ökostrom ein, er stammt insbesondere aus Photovoltaik-, Windenergie-, Wasserkraft- und Biogasanlagen.

 

 

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