Am 27. Mai fand anlässlich der Feierlichkeiten zum 50jährigen Bestehen des Landkreises Main-Spessart in Urspringen ein Festzug statt. Start des Zuges war um 13:00 Uhr und führte über mehrere Straßen, gesäumt von vielen Zuschauern, zum Festgelände vor der Schlossparkhalle. Hier standen die Urspringer Ortsvereine Spalier und jede einzelne Delegation aus dem Landkreis, immerhin 40 an der Zahl, wurden vor der Bühne von Matthias Walz begrüßt. Auch unsere, wenn auch kleine Abordnung, wurde hier empfangen und ein Gruppenbild aufgenommen. Thomas trug dankenswerterweise die Vereinsfahne des OCV, sodass auch wir, wie viele anderen Gemeinden auch, einen Fahnenträger bei uns hatten. Landrätin Sabine Sitter und Urspringens Bürgermeister Volker Hemrich sprachen nach dem Eintreffen aller Zugteilnehmer einige Begrüßungsworte. Danach begann das Festprogramm mit musikalischer Unterhaltung und Ausstellungen in der Schlossberhalle. 

 

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Der Einladung zur diesjährigen Bürgerversammlung in die Aula der Grundschule folgten etwa 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus unserer Gemeinde.

Um 19:45 Uhr begann die Versammlung mit der Begrüßung der Zuhörer sowie den anwesenden Gemeinderäten. Als nächstes sah die Tagesordnung den Bericht der Bürgermeisterin vor. In der rund 30-minütigen Präsentation wurde unter anderem auf abgeschlossene Projekte, wie z.B. die Herstellung von Erdurnengräbern im Friedhof Oberndorf, zurück geblickt und laufende Maßnahmen wie den Neubau des Feuerwehrhauses in Bischbrunn vorgestellt. Eine Übersicht der Gemeindefinanzen wie auch Statistiken zur Einwohnerzahl, die Schüleranzahl der Grundschule und die Belegung der Kindergärten durften nicht fehlen.

Nach einer kurzen Pause bestand die Möglichkeit, sich mit allgemeinen Fragen an die Bürgermeisterin zu wenden. Dies wurde von einigen Zuhörern genutzt und z.B. Fragen zum bevorstehenen Glasfaserausbau, zur Reparatur der Jägerstraße bzw. des Rothenbücher Weges oder zur Festlegung der Grundsteuer gestellt.

 

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Der Defibrillator gibt ein Stück Sicherheit

Als das Thema, angeregt durch ein Elternteil, aufkam, waren sich die Beteiligten – Bürgermeisterin Agnes Engelhardt und das Lehrerkollegium - schnell einig, dass die Anschaffung eines solchen Geräts sinnvoll sei, um im Notfall schnelle Hilfe leisten zu können. Bereits im Sommer waren die Lehrkräfte der Grundschule in einem Erste-Hilfe-Kurs im Umgang mit dem Defibrillator geschult worden.

Das neue Gerät hängt nun seit kurzem im Zugang zur Turnhalle der Spessart-Grundschule.

Mit diesem sogenannte „Laien-Defibrillator“ sollen Menschen, die nicht über medizinisches Wissen verfügen, Lebensrettung und Reanimation leisten können. Die Neuanschaffung verfügt über eine spezielle Kindertaste. Sobald diese aktiviert ist, erscheint auf dem Display statt der Abbildung eines Erwachsenen, die eines Kindes. Der „Defi“ schaltet dann automatisch in einen Analysealgorithmus, der speziell für Kinder ausgelegt ist. Mittels Grafik und Sprachanzeige führt er im Ernstfall Schritt für Schritt durch die gesamte Reanimation, so dass ihn jeder Ersthelfer anwenden kann.

Die Sparkassenstiftung für den Landkreis Main-Spessart hat die Beschaffung des Defibrillators mit 2000€ bezuschusst. Das Gerät ist im Durchgang zwischen Schule und Turnhalle angebracht, so dass es sowohl für die Schule als auch für Vereine, die nachmittags oder abends die Turnhalle nutzen, jederzeit zugänglich ist.



Streuobstanbau ist in Bayern über Jahrhunderte entstanden. Er hat höchste Bedeutung für die Kulturlandschaft und Biodiversität.
Die Gemeinde Bischbrunn möchte an einem Förderprogramm „StreuobstBaumpflanzungen“ teilnehmen und somit ein Stück Natur zurückgeben. Mit diesem Bayerischen Streuobstpakt sollen Streuobstwiesen erhalten und bis 2035 zusätzlich eine Million Streuobstbäume neu gepflanzt werden.Hierzu können sich Grundbesitzer an die Gemeinde wenden und ihr Interesse an der o.g. Maßnahme bekunden.
Die Obstbäume werden von einer Baumschule bezogen und anschließend im Herbst  2023 an die Bürger unentgeltlich ausgegeben. Voraussetzung hierfür ist der Erhalt des Förderbescheides
Sonstige Ausgaben und Aufwendungen, die im Zusammenhang mit der Pflanzung und der Pflege der Bäume anfallen, sind allerdings nicht zuwendungsfähig und somit von den neuen Besitzern zu tragen.
Die bestellten Bäume sollen an unbebauten Grundstücken, Acker- und Wiesenrändern gepflanzt werden. Es besteht ebenso die Möglichkeit, alte Streuobstbäume durch neue zu ersetzen.

Weitere Informationen zu den förderfähigen und nicht förderfähigen Baumsorte sind im Mitteilungsblatt der Gemeinde vom März 2023 zu finden.

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